Pasta

Mit einem Geheimrezept zum erfolgreichen Catering-Caterer

Dezember 8th, 2010

Martin wusste schon als kleiner Junge, dass er später einmal Koch werden würde. Im Gegensatz zu seiner Schwester half er gern seiner Mutter beim Kochen. Das war jedoch auch seine einzige Hilfe beim Haushalt. Alle Familienrezepte hatte er schnell gelernt und widmete sich dann anderen Gerichten, die er in diversen Kochbüchern gefunden hatte. Am liebsten kochte er aber trotzdem die Pasta nach alter Familientradition. Damit hatte er auch schon den Geschmack des einen oder anderen Mädchen getroffen, das später seine Freundin wurde. Bereits während seiner Schulzeit jobbte Martin in diversen Restaurants, von denen einige auch einen Bestellservice Hamburg anboten. So besserte sich Martin sein Taschengeld auf und konnte den Profis in der Küche über die Schulter schauen. Nach seinem Schulabschluss machte er natürlich gleich eine Ausbildung zum Koch und wurde von einem Restaurant, bei dem er bereits ausgeholfen hatte, eingestellt. Dort lernte er viel über das Catering Caterer Dasein und fasste für sich den Entschluss, dass er nicht nur Angestellter sein wollte, sondern sein eigener Chef. Das war auch der Grund, warum er nie seine spezielle Pasta kochte. Diese sollte nur in seinem eigenen Restaurant erhältlich sein. Nach einigen Jahren hatte Martin genug zurückgelegt und eine passende Örtlichkeit für sein Restaurant gefunden. In den Räumen von dem alten Getränke Lieferservice würde er seine eigenen Pforten öffnen. Seine Freunde halfen ihm tatkräftig beim Malern und Einrichten des Restaurants. Gemeinsam hatten sie schneller als gedacht alles soweit fertig, dass bald geöffnet werden konnte. Es fehlte nur noch das nötige Personal. Gerade was die Küche betraf, war Martin besonders kritisch. So dauerte es eine schiere Ewigkeit, bis er fähige Angestellte gefunden hatte. Martin störte dies jedoch nicht so sehr, denn Qualität setzte sich letztendlich durch. Es war ihm wichtiger, geeignete Arbeitskräfte zu haben, als schnell irgendwen einzustellen und damit die ersten Kunden zu vergraulen. Wer einmal nicht zufrieden war, würde nie wiederkommen und das konnte er sich mit seinem Restaurant und geplanten Lieferservice gerade am Anfang nicht leisten. Schließlich stand der große Tag der Eröffnung bevor. Martin hatte ordentlich die Werbetrommel gerührt und auch seine Freunde hatten im Bekanntenkreis Werbung gemacht, sodass das Restaurant gut gefüllt war. Die Pasta nach altem Familienrezept kam besonders gut an. Martins Lieferservice Hamburg lief nicht zuletzt wegen ihr so erfolgreich. Jeden Tag bestellten mindestens drei Kunden diese Pasta. Martin bereitete sie stets selbst zu. Tradition war eben Tradition. Doch auch seine anderen Gerichte wurden gern gegessen und er ermutigte seine Angestellten ebenso neue Vorschläge zu machen.

Für den kleinen Hunger zwischendurch

September 2nd, 2010

Diesen Monat habe ich ein kleines Experiment mit meinen Mitbewohnern gestartet. Wir werden drei verschiedene Arten von Essensversorgung bei der Arbeit ausüben.

Wir haben folgende drei Arten der Versorgung ins Auge gefasst:

– Selbstgemachte Brote

– Versorgung vom Bäcker aus dem Nebenhaus

– Essen bei Lieferservice bestellen

Hierbei soll auf folgendes geachtet werden:

- wer am meisten bzw. am wenigsten Geld für sein Essen ausgibt

- wer in dieser Zeit am meisten an Gewicht zulegt

- wer am schnellsten zu seinem Essen kommt wenn er Hunger verspürt

- wer am längsten für die Zubereitung/Bestellung für das Essen braucht

- Obst und Gemüse darf unverarbeitet zugenommen werden

Das ganze entstand durch eine Diskussion zwischen zwei meiner Mitbewohner in der es darum ging ob ein belegtes Brötchen vom Bäcker teurer ist als eins, das man sich selbst zuhause belegt. Es muss darauf verwiesen werden, dass hier nicht nur die Rede von Brötchen ist. Pizza kann auch ein gutes Sättigungsmittel für den „Hunger zwischendurch“ sein.

Da ich das los mit den selbstgemachten Broten gezogen habe fürchte ich mich jetzt schon vor der Eintönigkeit meiner Mahlzeiten in kommender Zeit. Normalerweise gehe ich in der Pause gerne aus und esse das worauf ich gerade Lust habe. Ich werde mein Sushi vermissen.

Leider haben wir keine geeignete Variable gefunden, mit der man messen könnte wie sehr man Lust auf etwas anderes als ein Brötchen – wie z.B. Sushi – hat. Diese würde das Ergebnis dieser kleinen Studie womöglich ganz anders aussehen lassen.

Fraglich ist auch, ob mein Mitbewohner auf das Frühstücks Bueffet verzichten wird, das es in seinem Betrieb gibt. Wenn nicht wäre die “Studie” völlig gegenstandslos.

Ich beneide jetzt schon die Person, die sich mal was vom Pizza-dienst bestellen kann wenn ihr danach ist. Die Zeit in der ich mir mal kurz was vom Chinesen bestellen konnte vermisse ich jetzt schon.

Fraglich ist nun, ob der letztendliche „Gewinner“ den Monat über glücklich mit seinem Essen bleiben wird.

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